Jetzt ging es schnell: die beauftragte Tochter der WEMAG hat den Abschlussbericht für die kommunale Wärmeplanung vorgelegt, den ich im folgenden einrücke (kann auch runtergeladen werden). Ärgerlich: mein schriftlich und bei der abschließenden Anhörung in Lützow auch mündlich vorgetragener Hinweis auf einen Fehler im Bericht wurde nicht berücksichtigt, der Fehler beibehalten. Ich zitiere aus meiner aktuellen Mail an den zuständigen Mitarbeiter im Amt Lützow:
„Bei Durchsicht des Abschlussberichts war ich über die von der WEMAG an den Tag gelegte Sorgfalt schwer enttäuscht. Ihnen gegenüber vorab per Mail am 16.02.2026 (ohne Reaktion; ob wenigstens eine Weiterleitung an die WEMAG erfolgte ist ebenfalls offen) und dann noch einmal mündlich in der Abschlussveranstaltung gegenüber WEMAG-Mitarbeitern in öffentlicher Diskussion in der Körnerstraße in Lützow hatte ich gerügt, dass der Entwurf des Berichts offensichtliche Fehler in Bezug auf die Erreichung des „THG-Minderungspotenziales Szenario: energetische Sanierung Wohngebäude ohne Heizungsaustausch“ (ebenso auch bei den Nichtwohngebäuden) aufwies, wenn dort eine „fast Zielerreichung“ attestiert wurde (vgl. jetzt Blatt 44 und 46 der Endfassung). Von WEMAG-Vertretern in der Veranstaltung, an der Sie teilgenommen haben, wurde das eingeräumt. In der Endfassung wurde aber nichts verändert… Wozu dann die Anhörung der Öffentlichkeit mit dortigem Eingeständnis der Fehlerhaftigkeit… ?“
In der besagten Veranstaltung wurde von den WEMAG-Vertretern eingeräumt, dass eine Umsetzung der Wärmeplanung finanziell wohl kaumt zu stemmen sei, wer solle denn all die Investitionskosten tragen?. Schnell ging das Wort um, mit der vorgelegten Wärmeplanung sei immerhin der gesetzliche Auftrag, eine solche Planung auszuarbeiten, umgesetzt. Nicht befriedigend.
Abschlussfassung des Berichts:
